Salami – Cup 2018

   
Am traditionellen Saisonschlussturnier des CC Interlaken durfte der Spielleiter Peter Wusch Termignone 32! noch immer nicht saisonmüde CurlerInnen willkommen heissen, speziell unsere Freunde aus Engelberg und Zug.
Die mittels Jasskarten ausgelosten Teams spielten drei Spiele à 5 Ends mit jeweils einem speziellen, „anforderungsreichen“ 5. End . Nach jedem Spiel wurden die Teams neu ausgelost. Am Ende des Turniers gab es noch den sogenannten Osterhasensalamicupbonsailöckipönsch. Jeder Spieler musste mittels Stick einen Ministein ins Haus spielen, was gar nicht so einfach war. Dies gelang nur drei Spielern. Mit sagenhaften 13,2cm vom Dolly entfernt, gewann Peter Kiser den Osterhasen. Für jeden Spieler gab es mindestens ein Salamettli und für die Medaillenränge, echt grosse Salamis.
Zwischen dem 2. und 3. Spiel wurden wir von Söli und seiner Crew mit feinem Schinken, Kartoffel- und grünem Salat verwöhnt.
Nach dem Turnier beim gemütlichen Beisammensein konnten wir uns noch an der vom Club gespendeten Salami und Züpfe gütlich tun.

Auszug aus der Rangliste:

1. Peter Kiser, Engelberg
2. Jürg Rieder, Matten
3. Dani Lüthi, Zug
4. Kathrin Mühlemann, Interlaken

Diese vier bilden auch das Allstar Dream Team, welches auf dem Wanderpreis verewigt wird.

Häbet e schöne Summer und auf Wiedersehen an der HV, am Brätliabend oder spätestens am Clubturnier anfangs Saison.

Wusch

30. Sweepers Cup Gstaad 03. / 04. März 2018

Fondue Bourgignon, Atmosphäre und Galaabend waren super! Curling eher durchzogen. Hatten wir doch etwas Mühe mit dem schnellen, jedoch gut präparierten Eis. Das erste Spiele verloren wir noch im Rahmen, jedoch im zweiten Spiel gegen das Gstaader Team Magnex mussten wir bös unten durch. Jeder noch so gut plazierte Stein wurde vom Gegner gnadenlos zunichte gemacht. Im dritten Match konnten wir dann zu unserem seriösen, guten Spiel finden und gewannen souverän. Die Rangliste ist auf der Homepage vom CC Gstaad ersichtlich.
Im Team Interlaken Wusch spielten: Katharina & Roli Mühlemann, Viktor Bachmann, Peter Termignone als Skip.

Turnier in Küssnacht / BOCA

ch finde es toll an unterschiedlichen Orten zu curlen und ich finde es spannend mit unterschied-lichen Mitstreitern zu spielen. In Küssnacht waren Hansen Dani, Stäger Thomas und ich zu dritt unterwegs und durften die Unterstützung eines OK-Mitgliedes in Anspruch nehmen. Wir haben uns toll geschlagen, waren zeitweise fast auf Siegeskurs, erhielten dann aber im letzten Match noch eine gewaltige „Brause“, so dass schliesslich der 6. Schlussrang resultierte.

Eine Woche vorher durfte ich mit Friedli Dieter, Schori Fred und Amacher Bruno nach Wengen an die BOCA reisen. 32 Teams kämpften auf oft tückischem, manchmal temperaturbedingt auch ziemlich nassem Eis. Wir haben die 3 Tage in vollen Zügen genossen, manchmal sehr gut gespielt, manchmal auch noch ein bisschen Glück gehabt und das Turnier auf dem 4. Platz be-endet.

Turnierbericht

Das vom CC Wädenswil organisierte Turnier fand in der Hertihalle in Zug statt.
Vier Spiele à sechs End an einem Tag war doch ein recht happiges Programm, für uns „ältere“ Cracks. Im ersten Spiel waren wir nach zwei Ends bereits mit 6:0 im Rückstand ehe wir uns an die Eisverhältnisse gewöhnt hatten; aber dann bekamen wir das Eis in den Griff und schrieben die nächsten vier End zum Pils. Leider konnten wir dann im zweiten Spiel nicht mehr ganz an das Vorherige anknüpfen und verloren etwas unglücklich, (Skipfehler) um dann im dritten Match wieder zuzuschlagen. In der Finalrunde hatten wir es mit einem seriös spielenden Gegner zu tun, welcher uns keine Chance liess. Nichts desto trotz beendeten wir das Turnier auf dem guten achten Rang. Im Team Interlaken Wusch spielten:
Michel Berchtold / René Berchtold / Beat Michel / Peter Termignone

Sun Star Trophy

Allein das Nachtessen ist die Reise nach Grindelwald wert.
Das Team um Skip Daniel Borter (Lead Peter Zurbuchen, Second Thomas Rüegsegger und Third Andi Waser) gewinnt das während dem 5. bis zum 7. Januar 2018 stattfindende Sunstar Turnier leider nicht.
Nach 2 Siegen, 2 Unentschieden und einer Niederlage fanden wir uns schliesslich auf dem 8 Rang.
Bei idealen Bedingungen - gute Eisbedingungen aufgrund des grossen Einsatzes der Eismeister lag es sicher nicht am Eis.
Einmal mehr luden die Sponsoren –Hotel Sunstar unter Grit Schlutter und Yves P. Timonin- die Curler und Curlerinnen zu einem an Köstlichkeiten nicht zu überbietenden Nachtessen ein.

MELCHSEE – FRUTT – TROPHY 2018

Fast hätte es geklappt; aber äbe nume fast. Das Eis hatten wir eigentlich gut im Griff, obschon es schnell war und kaum curlte. Im ersten Spiel erzielten wir ein Pils infolge eines nicht ganz geglückten letzten Steins von Wusch. Im seriös und konzentriert gespielten zweiten Spiel siegten wir souverän. Das dritte Spiel wiederum, auf kuriose Art und Weise wieder Pils. Im siebten End lagen wir mit zwei Steinen in Führung, worauf Wusch meinte, das Spiel sei zu Ende und man ihm jedoch freundlich erklärte, dass über acht Ends gespielt werde (shit). Den letzten Stein für ein Dreierhaus spielte er dann leider minim zu kurz und der Gegner nutzte die Chance und schrieb im achten End noch zwei Steine. Nach drei Spielen belegten wir jedoch den hervorragenden dritten Rang und spielten um den Turniersieg. Dann kam aber das „nume fast“. Die Eisheiligen mit Skip Antonia Kiser erteilten uns eine Lektion in Sachen genauem Curling. Stein für Stein legten sie punktgenau ins Haus oder als Gard davor, so dass wir praktisch nie eine Chance hatten, etwas dran zu ändern. So gut wie wir in drei Spielen gespielt hatten, so ver… lief es uns im Finalspiel. Somit mussten wir uns dann mit dem siebten Schlussrang zufrieden geben. Alles in allem aber gleichwohl ein schönes Turnier mit einem hervorragend organisierten Gala Abend unter dem Motte die goldenen 20-iger. Der Tenor Reto, am Klavier begleitet vom Sohn von Fränzi Allemann unterhielten uns aufs Vortrefflichste mit, dem Motto entsprechenden, Liedern. (a la Max Raabe)
Es spielten:
Kathrin Mühlemann, Wädi Lehmann, Roli Mühlemann, Peter Termignone

Fleischkäse, Hamme, Weisswürste, Bier … und natürlich Curling

Am Wochenende vom 11./12. November waren wir zu Gast bei unseren Freunden in Glarus. Angesagt war der Adler Cup, gesponsert von der gleichnamigen Brauerei. Wie immer haben wir ein tolles Rahmenprogramm erlebt, mit dem Problem, dass das Schlafen einerseits und das Curlingspielen sowieso nach so vielen kulinarischen Höheflügen oft nicht mehr so einfach ist.

Natürlich haben wir auch Curling gespielt – vor den Weisswürsten schlecht – nach den Weisswürsten dann eher noch ein bisschen schlechter … Dann haben wir aber den Spiess gedreht. Unser Skip Dani Hansen hat uns (Thomas Stäger, Kaspar Spörri und der Schreibende) in einer knallharten Teamsitzung derart motiviert, dass wir 2 mal unverschämt hoch gewannen und noch die Finalspiele erreichten. Der schlussendliche 6. Rang war für uns ein schöner Erfolg bei diesem tollen Turnier.

Euer Präsident Kurt Spörri

Zwe dinne – Zwe dusse - ABSAGE

Werte und liebe angemeldete Curlingspieler für das Turnier 2 dinne – 2 dusse

Diese Woche hatten wir einen grösseren Wasserschaden im Sportzentrum.

Das Schmelzen, Abtragen und wieder Aufschwemmen des Eises wird sicher 3 Wochen Arbeit in Anspruch nehmen. So dass die Durchführung des Turniers vom 25.&26.11.2017 nicht gewährleistet kann.

Ich bin deshalb gezwungen nach Rücksprache mit Söli das Turnier zu annullieren und hoffe auf Euer Verständnis. Da wir wegen einer Ski Messe nur bis 15.02.2018 das Curling Eis zur Verfügung haben, kann ich mir kein Verschiebungsdatum vorstellen, was ich sehr bedaure.

Eröffnungsturnier in Gstaad 4. / 5. November 2017

Das Team Interlaken Wusch, mit Beat Michel, Rosi Burri, Pit Laternser, Noldi Klauwers und Skip Peter Termignone, nahm relativ erfolgreich an diesem, von Steff Karnusian gut organiserten Turnier, teil. 12 Teams spielten um die begehrten Preise der Gstaader. Das Eis war sehr schnell und curlte fast nicht. So hatte man Mühe, die Steine hinter der Gard zu verstecken, dafür gelangen die Takeout meistens besser. Im ersten Spiel mussten wir im letzten End noch zwei Steine schreiben um ein Pils (unentschieden) zu erreichen, was wir mit einem seriösen Spiel auch erreichten. Das zweite Spiel konnten wir dann siegreich gestalten. Im dritten Match lagen wir im letzten End mit zwei Steinen zurück. Mit zwei gelungenen Steinen von Wusch hatten wir das Pils auf dem Schlitten. Leider legte dann der Gstaader Skip „Gödi“ seinen letzten Stein aufs Dolly und so verloren wir diesen Match. In der Finalrunde spielten wir wieder gegen Gstaader und wie könnte es anders sein? Im letzten End waren wir mit einem Stein im Hintertreffen, konnten jedoch das Spiel noch kehren und schrieben noch drei Steine. Mit dem fünften Rang, punktgleich mit dem Viertplazierten, waren wir vollauf zufrieden. Besten Dank meinen Mitspielern für das z’fridne Wochenende.
Wusch